Private Project

The Iron Cross

After Hitlers suicide, Carl decides to follow him one last time. He wants to shoot himself, his wife and his daughter “for the Führer”. He loads his revolver, puts on the Iron Cross, calls his wife and his daughter, and sets out on the road to death.

  • Joris Bürger
    Writer
  • Joris Bürger
    Director
  • Joris Bürger
    Producer
  • Achim Freund
    Key Cast
    "Carl"
  • Natascha Popov
    Key Cast
    "Anna "
  • Marlene Falkenhayner
    Key Cast
    "Eva"
  • Project Title (Original Language):
    Das Eiserne Kreuz
  • Project Type:
    Short, Student
  • Runtime:
    13 minutes 45 seconds
  • Completion Date:
    April 14, 2021
  • Production Budget:
    0 USD
  • Country of Origin:
    Germany
  • Country of Filming:
    Germany
  • Language:
    German
  • Shooting Format:
    Digital
  • Aspect Ratio:
    2,39:1
  • Film Color:
    Black & White and Color
  • First-time Filmmaker:
    No
  • Student Project:
    Yes - Theodor-Heuss-Gymnasium Freiburg
  • Digital Cinema Package:
    Unavailable
  • Bundesfestival junger Film
    St. Ingbert
    Germany
    August 6, 2021
    official Selection
  • Werkstatt der jungen Filmszene
    Wiesbaden
    Germany
    May 21, 2021
    Official Selection
  • Freiburger Schüler Film Forum
    Freiburg
    Germany
    October 21, 2021
    Förderpreis Videoarbeit
Director Biography - Joris Bürger

Ich, Joris Bürger, bin fünfzehn Jahre alt und besuche die zehnte Klasse des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Freiburg. Dort leite ich seit 2018 die Film AG, mit der ich meinen ersten Kurzfilm gedreht habe. "Das Eiserne Kreuz" ist mein zweites eigenes Filmprojekt. Seit Ende 2019 bin ich Mitglied bei Blackwood Films, einer Freiburger Filmgruppe, und seit 2020 im Organisationsteam des Freiburger SchülerFilmForums.

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Director Statement

Die Idee zum "Eisernen Kreuz" kam durch ein Angebot meiner Deutschlehrerin, ich könne als GFS einen Kurzfilm drehen. Aus verschiedenen Kurzgeschichten des Bereichs der Trümmerliteratur wählte ich "Das Eiserne Kreuz", da ich bei dieser Geschichte sofort Ideen im Kopf hatte.
Requisiten und Kostüme aus der entsprechenden Zeit fand ich im Keller meiner Großmutter.
Für den Dreh waren fünf Tage angesetzt: ein Nachmittag, um die Fotos zu schießen - welche in der zweiten Szene an der Wand hängen sollten, ein Probetag, und drei Drehtage für die jeweiligen Locations. Das Wetter spielte mit, wir kamen durch die Drehtage und hatten alle Szenen im Kasten.
Von der ersten Version des Drehbuchs, über Storyboard und Drehplan bis zum finalen Film verging mehr als ein Jahr.