Kystgaarden
Two brothers who travel to the family's country house after the death of their mother to sort out inheritance issues and find their way back to each other.
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Tabea Maria BartlDirectorto feel again, Wir gegen den Rest, Theo
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Tabea Maria BartlWriterto feel again, Wir gegen den Rest, Theo
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Tom C. DuxDirector of Photographyto feel again, Wir gegen den Rest, Theo
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Tabea Maria BartlProducerto feel again, Wir gegen den Rest, Theo
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Tom C. DuxProducerto feel again, Wir gegen den Rest, Theo
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Jacob HeissKey Cast"Anton"
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Philipp RieperKey Cast"Linus"
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Project Title (Original Language):Kystgaarden
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Project Type:Short
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Genres:Drama
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Runtime:26 minutes
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Completion Date:January 5, 2025
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Production Budget:8,100 EUR
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Country of Origin:Denmark
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Country of Filming:Denmark, Germany
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Language:German
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Shooting Format:Digital and 8mm
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Aspect Ratio:1,66:1
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Film Color:Color
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First-time Filmmaker:No
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Student Project:No
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Digital Cinema Package:Unavailable
Tabea Maria Bartl ist eine junge Regisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin, die am 06.08.2002 in Hamburg, Deutschland geboren wurde. Sie wuchs zusammen mit ihren zwei Brüdern und ihren Eltern auf, die sich trennten, als sie Acht war. Von 2008-2012 besuchte sie eine katholische Grundschule und von 2012-2021 ging sie auf eine Stadtteilschule, auf der sie ihr Abitur, währen der Corona Pandemie, erfolgreich absolvierte. Die Jahre danach nutze sie fürs jobben und ihre ersten Filmprojekte. Im Oktober 2023 startete sie ihr Studium im Fach „Medien und Kommunikation“ an der HAW Hamburg.
Während und nach ihrer Schulzeit, machte sie 14 Praktika in unterschiedlichen Bereichen, u.a. in der Filmbranche. Durch die Arbeit ihres Vaters, der im Bereich Haare und MakeUp am Set arbeitete, sammelte sie bereits mit fünf Jahren das erste Mal die Erfahrung an einem Set zu sein. Die Jahre danach arbeitete sie ab und zu als Darstellerin oder Handmodell vor der Kamera, größtenteils in der Werbung, und nahm zusätzlich zu ihrem Theaterkurs in der Schule, Schauspielunterricht. Im Jugendalter verlor sie dieses Hobby etwas aus den Augen, hörte jedoch nie auf sich für Kunst, Kultur und Film zu interessieren und lebte ihre Kreativität im Schreiben aus. Nach einem Schulprojekt, indem sie mit einer Gruppe einen kleinen Film auf Englisch drehte, kam ihr die Idee junge Gleichgesinnte zusammenzusuchen und eigene Projekte zu entwickeln. Sie schloss sich mit ihrem Kameramann Tom C. Dux zusammen, der damals seine Ausbildung bei Markenfilm absolvierte und drehte ihren ersten Kurzfilm „Theo“ mit 17 Jahren in 2020. Tom C. Dux übernahm ab diesem Punkt die technische Leitung und steuerte mit seinem vielfältigen Wissen viel zu Tabea Maria Bartl’s heutigen Fähigkeiten dazu bei. Die nächsten Jahre nutze sie, um viel auszuprobieren und ihren eigenen Stil zu entwickeln. Es entstanden der Moodfilm „Wir gegen den Rest“ (2022), „to feel again“ (2022) zwei Musikvideos für den Sänger „Biwah“ (2022) und ihr aktuellster Film „Kystgaarden“ (2024).
Die Idee zu „Kystgaarden“ während einer Zeit, in der es mir gar nicht gut ging. Zu dieser Zeit dachte ich, dass ich die Person, die ich am meisten auf diesen Welt liebte, verlieren würde. Nicht durch Tod, wie die beiden Brüder, sondern durch Distanz, Entfremdung und Lügen und Schmerz. Ich nahm also all den Schmerz zusammen und kreierte diesen Film bzw. die Idee zu dem Film. Linus und Anton erleben den Verlust einer geliebten Person und ich denke die meisten Menschen wissen, wie sich das anfühlt. Ich hoffe, dass ich Menschen mit diesem Film berühren und begleiten kann. Egal welcher Art von Verlust sie begegnen.
Ein anderes Thema, welches mich sehr beschäftigt, welches ich erneut in diesem Film aufgenommen habe, ist toxische Männlichkeit und Liebe von und zwischen Männern. Es ist ein Thema welches mich sehr berührt und meiner Meinung nach mehr thematisiert werden sollte. Linus und Anton leiden beide unter gesellschaftlichen, veralteten Normen, die sie zurückhalten sich selbst zu entfalten und ihre Emotionen richtig auszuleben. Da der Tod ihrer Mutter eine wirklich extreme Situation darstellt, werden sie jedoch gezwungen, sich zumindest zu einem Stück aus diesen Normen zu befreien. Dadurch, dass sie den Schritt gehen sich selbst, nach so langer Zeit, dem anderen zu zeigen, finden sie Komfort in dem Gedanken darin, nicht alleine zu sein und sich damit gegenseitig stützen und halten zu können.
Der Film „Kystgaarden“ ist für mich nicht nur Ausdruck meiner eigenen Emotionen, das Bedürfnis andere Menschen zu berühren und ihnen zu helfen, sondern auch eine kleine Hommage an meine Vorbilder und Lieblingsfilme, die man an einigen Stellen des Films erkennen kann. Sie haben mich nicht nur geprägt, sondern mich und meine Kreativität immer wieder am Leben gehalten. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich die Chancen und Ressourcen für dieses Projekt habe und hoffe es mit vielen Menschen teilen zu können.